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Gerrit-Jan Berendse


Geboren am 30. April 1959 in Soesterberg (Niederlande) · Germanist · Studium der Germanistik, Philosophie und Kunstgeschichte in Utrecht und Frankfurt /M. · 1994-2002 Dozent am Institut für deutsche Sprache und Literatur der University of Canterbury in Christchurch (Neuseeland) · seit 2002 Professor für Germanistik und Moderne europäische Kultur am Institut für Europäische Studien der Cardiff University (GB) · Forschungsstipendiat der Alexander von Humboldt-Stiftung seit 1999 · 2010 Fellow of the Learned Society of Wales (FLSW) · 2010 Mitglied der Sächsischen Akademie der Künste . lebt in Cardiff (GB)

Publikationen

Zahlreiche Studien zur Literatur der DDR und Ostdeutschlands u.a. „Die ‚Sächsische Dichterschule’. Lyrik in der DDR der sechziger und achtziger Jahre" Frankfurt/M 1990 · „Grenz-Fallstudien. Essays zum Topos Prenzlauer Berg in der DDR-Literatur" Berlin 1999 · „Schreiben im Terrordrom: Gewaltcodierung, kulturelle Erinnerung und das Bedingungsverhältnis zwischen Literatur und RAF-Terrorismus" München 2005 · „Baader-Meinhof Returns. Cultural Memory of German Left-Wing Terrorism" Amsterdam and New York 2008 ·"Vom Aushalten der Extreme. Die Lyrik Erich Frieds zwischen Terror, Liebe und Poesie" 2011.

Cardiff School of European Studies



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