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Jürgen Müller


Geboren 1961 in Gelsenkirchen · 1982-89 Studium der Kunstgeschichte, Germanistik und Philosophie an den Universitäten Bochum, Münster, Paris, Pisa und Amsterdam · 1989 Wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Ruhr-Universität Bochum · 1991-99 Assistent am Kunstgeschichtlichen Seminar der Universität Hamburg · seit 1992 Arbeiten für überregionale Tageszeitungen (Neue Zürcher Zeitung, Frankfurter Allgemeine Zeitung, Frankfurter Rundschau, Süddeutsche Zeitung) · 1996-97 Professur am Kunstgeschichtlichen Seminar der Philipps-Universität Marburg · 1997-98 Gastdozent an der Université Michel de Montaigne, Bordeaux III · 1999-2000 Ausstellungsleitung: “Der Ball ist rund” im Gasometer/Oberhausen · Gast- und Vertretungsprofessuren an der Philipps-Universität Marburg, der Sorbonne Nouvelle in Paris und der Hochschule der Künste in Berlin · 2002 Professur für Mittlere und Neuere Kunstgeschichte an der Technischen Universität Dresden · 2018 Mitglied der Sächsischen Akademie der Künste · lebt in Dresden.

Publikationen (Auswahl)

Monografien
Pieter Bruegel d. Ä. Sämtliche Gemälde und Zeichnungen, Taschen Verlag 2017 · Der sokratische Künstler. Studien zu Rembrandts “Nachtwache”. Leiden 2015 · Das Paradox als Bildform. Studien zur Ikonologie Pieter Bruegels d.Ä. München 1999 · Concordia Pragensis. Karel van Manders Kunsttheorie im Schilder-Boeck. München 1993 (Dissertation Bochum 1991)

Herausgaben (Auswahl)
Imitatio artis – Formen künstlerischer Aneignung in der Frühen Neuzeit. Paderborn 2008 · 100 Filmklassiker. Köln 2008 · Antike als Konzept. Lesarten in Kunst, Literatur und Politik (mit Bruno Klein und Gernot Kamecke). Berlin 2009 · Bilder machen. Fotografie als Praxis (mit Bertram Kaschek, Wilfried Wiegand), Dresden 2010 · Filme der 2000er Jahre. Köln 2011 · Die gottlosen Maler von Nürnberg. Ausstellungskatalog (mit Thomas Schauerte). Berlin 2011 · Lexikon Kunstwissenschaft. Hundert Grundbegriffe (mit Stefan Jordan). Stuttgart 2012 · Von der Freiheit der Bilder. Spott, Kritik und Subversion in der Kunst der Dürerzeit (mit Thomas Schauerte, Bertram Kaschek), Petersberg 2013 · Max Liebermann. Die Kunstsammlung. Von Rembrandt bis Manet (mit Bärbel Hedinger u. Michael Diers). München 2013 · Pieter Bruegel d. Ä. und das Theater der Welt. Ausstellungskatalog. Kunstsammlungen Chemnitz (mit Ingrid Mössinger). Berlin 2014 · Film Noir. 100 All-Time Favorites (mit Paul Duncan). Köln 2014 · 500 Jahre Raffaels Sixtinische Madonna. Jahrbuch der Staatlichen Kunstsammlungen (mit Andreas Henning). Dresden 2014 · SportBilder. Fotografien der Bewegung (mit Felicitas Rhan, Josefine Kroll). Dresden 2014 ·
Peiraikos' Erben. Zur Entstehung der Genremalerei (mit Birgit Ulrike Münch). Trier 2015 · THE BEST TV-SHOWS, Köln 2015 · Horror Cinema (gem. mit Paul Duncan), Taschen-Verlag 2017 · Rembrandt. Von der Macht und Ohnmacht des Leibes. Einhundert Radierungen. Ausstellungskatalog Augustinermuseums Freiburg und Veste Coburg 2017 · Pieter Bruegel and Religion (mit Bertram Kaschek und Jessica Buskirk) Brill-Verlag 2017.