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Axel Schultes


Geboren am 17. November 1943 in Dresden · 1963-69 Studium in Berlin · seit 1972 als freier Architekt in Berlin in Partnerschaft mit D. Bangert, B. Jansen, S. Scholz · seit 1992 eigenes Büro mit Charlotte Frank und Christoph Witt · 2001 Auszeichnung zum Deutschen Architekturpreis der Ruhr-Gas AG · 2002 Großer Preis des Verbandes Deutscher Architekten- und Ingenieurvereine · 2003 Deutscher Architekturpreis · seit 2003 Professur an der Kunstakademie Düsseldorf · Grande Médaille d’Or d’Architecture 2005 der Académie d’Architecture Paris · 2009 Commandeur de l’Ordre des Arts et des Lettres · lebt in Berlin.

Bauten

1980 Berufsschulzentrum Emden · 1983-84 Kunsthalle Schirn in Frankfurt/M. · 1985 Evangelische Kirche in Deutschland. Zentralkanzlei. Hannover · 1988 Wohnhaus Lützowplatz 5. Berlin · 1990 Haus der Geschichte Stuttgart · 1991 Hessisches Ministerium für Wirtschaft und Technik Wiesbaden · 1992 Kunstmuseum Bonn · 1993 Büropark am Welfenplatz Hannover · 1999 Krematorium Baumschulenweg in Berlin · 2000 Bundeskanzleramt Berlin · 2004 Villa Marienburg Köln · 2006 U-Bahnhof Bundestag Berlin · 2008 Galileo Kontrollzentrum Weßling Oberpfaffenhofen.

Publikationen

Charlotte Frank (Hg.): Axel Schultes in Bangert Jansen Scholz Schultes. Berlin 1992 · dieselbe: Axel Schultes. Kunstmuseum Bonn. Berlin 1994 · Axel Schultes, Charlotte Frank: Kanzleramt Berlin. Stuttgart und London 2001.


www.schultesfrank.de



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