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SÄCHSISCHE AKADEMIE DER KÜNSTE
Palaisplatz 3 / Ecke Königsstraße, 01097 Dresden

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Wenn nicht anders angegeben, sind die Veranstaltungen öffentlich; der Eintritt ist frei. Bilder und weiterführende Informationen finden Sie auch auf Facebook.

Auf der Mitgliederversammlung am 1. Juli 2017 in Leipzig wurde für eine Amtszeit von drei Jahren der Regisseur und Intendant Holk Freytag gewählt. Am Abend schloss sich im Haus des Buches Leipzig eine "Lange Nacht der Utopie" mit theatralischen Szenen, Performances, Lesungen, Musik, Filmen und Gesprächen an, die im Kontext des Jahresthemas „Brüche. Gegenbilder. Utopien“ standen.


September

Donnerstag, 21. September - Sonnabend, 23. September 2017
Sächsische Akademie der Künste, Palaisplatz 3
Orte reformatorischer Kunstdiskurse in Europa
Internationales Kolloquium (auf Anmeldung)

Städte, Höfe, sakrale Institutionen oder Universitäten waren die Schauplätze von Reformation und Gegenreformation. Diese Orte intensiven kulturellen Austauschs hatten zugleich auch für die Produktion und Rezeption von Werken bildender Kunst größte Bedeutung: So gingen die theologischen Diskussionen dort mit den damals aktuellen künstlerischen Diskursen einher und beeinflussten sich gegenseitig. Das internationale Kolloquium analysiert mittels repräsentativer Beispiele, wie die Prozesse des konfessionellen Wandels auf künstlerischem Gebiet ablaufen konnten.

Um Anmeldung wird gebeten an: sekretariat@saw-leipzig.de

Faltblatt_Orte reformatorischer-Kunst.pdf pdf - Datei

Die Tagung wird federführend ausgerichtet von der Kommission für die Kunstgeschichte Mitteldeutschlands der Sächsischen Akademie der Wissenschaften zu Leipzig, gefördert durch die Deutsche Forschungsgemeinschaft sowie mit freundlicher Unterstützung des Fördervereins der SAW durchgeführt.

In Kooperation mit der Sächsischen Akademie der Künste


Oktober

ab Beginn der Vorlesungszeit WS 2017/18
HfBK / Architekturfakultät der TU Dresden
Spuren - Reihe BauKunst
Vortragsreihe

Leitung: Olaf Lauströer, Thomas Will (TU Dresden) und Ivan Reimann (TU Dresden)

Suchen wir nach Orientierung, so können wir sie dort finden, wo die Gegenwart die Vergangenheit berührt. Begegnungen dieser Art geschehen in ideellen oder materiellen Spuren, oder anders gesagt: sie zeigen sich an überlieferten Ereignissen und Artefakten, die in der Gegenwart weiterhin wirksam sind. Folgen wir den gegenläufigen Vektoren einer gefundenen Spur, dann fassen wir gleichermaßen ihre Herkunft und die Potentiale ihrer Fortsetzung in den Blick. Es gilt zu erkennen, welche Spuren in die Irre führen und welche es sich weiter zu verfolgen lohnt.
Eingeladen sind Amando Ruinelli, Soglio/CH; Christian Inderbitzin, Zürich/CH; Martin Honert, Dresden/Düsseldorf; Véronique Faucheur und Marc Pouzol Berlin; Jan De Vylder, Gent/B und Stephen Bates, London/GB.

Termine

25.10.2017
Amando Ruinelli, Soglio/CH

22.11.2017
Christian Inderbitzin, Zürich/CH

29.11.2017
Martin Honert, Dresden/Düsseldorf

13.12.2017
Marc Pouzol/Véronique Faucheur/Atelier le balto, Berlin

24.01.2018
Jan De Vylder, Gent/B

31.01.2018
Stephen Bates, London/GB

Vortragsreihe in Zusammenarbeit der Sächsischen Akademie der Künste, der Hochschule für Bildende Künste Dresden und der Architekturfakultät der TU Dresden (Reihe „Spannweiten“)


Freitag, 20. Oktober - Sonntag, 22. Oktober 2017
Hotel Augusta Weimar/ Bauhaus Atelier Weimar
"StadtLand - im Zentrum der Peripherie?"
Tagung (nicht öffentlich)

Treffen der Bauklassen und Bausektionen der Akademien der Künste Berlin, Dresden, Hamburg und München

In Zusammenarbeit mit der IBA Thüringen


Freitag, 27. Oktober 2017, 19 Uhr
Sächsische Akademie der Künste, Palaisplatz 3
Vìra Koubová "Licht und Luft verdichtet"
Ausstellungseröffnung und Gespräch

Die Fotografin dieses Projektes verbindet in ihrer Person zwei Sparten des beobachtenden Lebens, die bildnerische sowie die literarische. Zum Projekt gesellen sich auch "Bilderbearbeitungen" der Texte von Franz Kafka, der von der anderen, der Prager Seite kommt, und doch auch deutsche Sprache als seine Muttersprache hat – auch mit seinen Texten befasst sich die Übersetzerin seit langem.

Veranstaltung aus Anlass der Deutsch-Tschechischen Kulturtage in Dresden


November

Dienstag, 14. November 2017, 19 Uhr
Motorenhalle Riesa efau, Wachsbleichstraße 4, 01067 Dresden
Gesellschaft selber machen
Buchvorstellung und Diskussion

Diskussion mit Franziska Schubert, Siri Frech, Carsten Wittke und Kerstin Faber
Moderation: Wolfgang Kil, Architekturkritiker Berlin

Welche neuen Formen der Gemeinschaft und des Arbeitens haben einzelne Akteure in ländlichen Regionen entwickelt? Wie erfolgreich sind diese Initiativen? Der ländliche Raum - ist das Fläche minus Infrastruktur mit zunehmender Notwendigkeit, die Lücken in Eigenverantwortung zu schließen? Initiativen, die den Gemeinsinn stärken, sozial gedacht sind und Mut für positive gesellschaftliche Veränderungen machen, zeigt die Dokumentation "Neuland gewinnen" , die an diesem Abend vorgestellt wird.

"Neuland gewinnen. Die Zukunft in Ostdeutschland gestalten", ein Projekt der Bosch-Stiftung und des Thünen-Instituts für Regionalentwicklung e.G., herausgegeben von Siri Frech, Babette Scurell und Andreas Willisch, Ch. Links Verlag 2017.


Donnerstag, 23. November 2017, 19 Uhr
Staatliche Kunstsammlungen Dresden, Kupferstich-Kabinett Dresden
Verleihung des Hans Theo Richter-Preises
Preisverleihung (nicht öffentlich)

Der von Hildegard Richter, der Witwe Hans Theo Richters, gestiftete Preis der Sächsischen Akademie der Künste wird in diesem Herbst erneut vergeben. Der Hans Theo Richter-Preis für Zeichnung und Graphik ist mit 20000 Euro dotiert. Bisherige Preisträger waren Max Uhlig (1998), Jiøí Koláø (1999), Paula Ribariu und Werner Wittig (2000),Peter Graf (2001), Thomas Ranft (2003), Lutz Fleischer (2005), Wolfram A. Scheffler (2007), Dieter Goltzsche (2010), Hanns Schimanski (2012) und Claus Weidensdorfer (2014).

In Zusammenarbeit mit der Hildegard und Hans Theo Richter-Stiftung und dem Kupferstichkabinett der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden


Montag, 27. November 2017, 19 Uhr
Sächsische Akademie der Künste, Palaisplatz 3
Akademiesalon Ró¾a Doma¹cyna und Andra Schwarz
Buchvorstellung und Lesung

Lesung mit den Lyrikerinnen Ró¾a Doma¹cyna und Andra Schwarz
Moderation: Jayne-Ann Igel und Jan Kuhlbrodt, Herausgeber der Reihe Neue Lyrik

In einer Doppelpremiere werden Ró¾a Doma¹cyna (*1951) und Andra Schwarz (*1982) mit ihren aktuellen Bänden in der Reihe Neue Lyrik vorgestellt. Die Kulturstiftung des Freistaates Sachsen und der Poetenladen riefen die Reihe 2011 ins Leben. Ró¾a Doma¹cyna gehört zu den wichtigsten Stimmen der deutsch-sorbischen Dichtung und gilt als große Wortschöpferin und poetische Mahnerin. Die Leonce-und-Lena-Preisträgerin Andra Schwarz präsentiert mit ihrem Band "Am morgen sind wir aus glas" ihr Debüt.(Andreas Heidtmann)

In Zusammenarbeit mit der Kulturstiftung des Freistaates Sachsen


Mittwoch, 29. November - Donnerstag, 30. November 2017
Institut für deutsche Sprache der TU Liberec
Poesie in Bewegung. Zur Medialität und Übersetzbarkeit von Lyrik
Übersetzer- und Poesie-Werkstatt unter Beteiligung von Autoren und Übersetzern aus Deutschland, Polen und Tschechien

Leitung: Pavel Novotný, Peter Geist, in Zusammenarbeit mit Ró¾a Doma¹cyna

Nach der erfolgreichen Liberecer Tagung 2015 wird im Herbst 2017 ein weiteres Kapitel der Zusammenarbeit der Sächsischen Akademie der Künste mit tschechischen Autoren und Übersetzern aufgeschlagen. Unter dem Arbeitstitel "Poesie in Bewegung - Zur Medialität und Übersetzbarkeit von Lyrik" ist eine zweitägige Autoren-, Schreib- und Übersetzerwerkstatt in Liberec geplant. Deutsche und tschechische Übersetzer, Nachdichter und Autoren setzen sich mit den Herausforderungen auseinander, die durch die sozialen Medien bzw. neuen medialen Auftrittsformen von Poesie an ihre Arbeit gestellt werden.

In Zusammenarbeit mit dem Lehrstuhl für Germanistik der Pädagogischen Fakultät der TU Liberec, der Wissenschaftlichen Bibliothek Liberec und mit Unterstützung des Deutsch-Tschechischen Zukunftsfonds


Dezember

Mittwoch, 6. Dezember 2017
Sächsische Akademie der Künste, Palaisplatz 3
Akademiesalon Aribert Reimann
Gespräch

Moderation: Ekkehard Klemm

Aribert Reimann ist einer der prominentesten deutschen Opernkomponisten - sein Erfolgsstück "Lear" hatte diesen Sommer bei den Salzburger Festspielen Premiere. Im Gespräch mit Ekkehard Klemm wird er über seine Strategien und Ansätze im Musiktheaterbereich Auskunft geben.


Donnerstag, 14. Dezember 2017, 19 Uhr
Sächsische Akademie der Künste, Palaisplatz 3
Konstellationen - Matthias Lorenz (Cello)
Gesprächskonzert

Konzert mit neuen Werken von Peter Ablinger und Mark Andre, anschließend Gespräch mit dem Cellisten Matthias Lorenz
Moderation: Jörn Peter Hiekel

In der Reihe Konstellationen werden zum einen neue Entwicklungen in der europäischen Musiklandschaft vorgestellt und diskutiert, zum anderen die Berührungspunkte zwischen der Neuen Musik und anderen Künsten (Bildende Kunst, Medienkunst, Architektur) ausgelotet. Eingeladen werden Komponisten und Interpreten und Vertreter aus Bildender Kunst, Medienkunst und Architektur. Die interdisziplinäre Reihe dient dem Wissenstransfer, dem Austausch zu künstlerischen Entwicklungen und Kompositionstechniken und der fachübergreifenden Reflexion ästhetischer Standards in der Neuen Musik im europäischen Vergleich.



Die Sächsische Akademie der Künste ist berechtigt, Bild- und Tonaufnahmen von Mitwirkenden und Teilnehmern während der Veranstaltung anzufertigen
und für Zwecke der Veranstaltungsberichterstattung und allgemeinen Öffentlichkeitsarbeit auf facebook und anderen Medien zu veröffentlichen. Mit der Teilnahme an der Veranstaltung erklären sich Mitwirkende und Teilnehmer der Veranstaltung mit dieser Veröffentlichung einverstanden. Die Veröffentlichung eigener Film- und Tonaufnahmen ist aus urheberrechtlichen Gründen nicht gestattet.

SÄCHSISCHE AKADEMIE DER KÜNSTE
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Tel.: 0351-810763-00, Fax: 0351-810763-09
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