Veranstaltungen
 Akademie
 Presse
 Mitglieder
 Preise
 Publikationen
 Praktikum
 Kontakt, Impressum
 Česky, English, Français, Polski
SÄCHSISCHE AKADEMIE DER KÜNSTE
Palaisplatz 3 / Ecke Königsstraße, 01097 Dresden

.JPG - Datei

Wenn nicht anders angegeben, sind die Veranstaltungen öffentlich; der Eintritt ist frei.

Bilder und weiterführende Informationen finden Sie auch auf Facebook.

Aufnahmen von Veranstaltungen und deren Gästen können auf Facebook und anderen Medien veröffentlicht werden. Mit der Teilnahme an der Veranstaltung erklären sich die Teilnehmerinnen und Teilnehmer mit dieser Veröffentlichung einverstanden.


JAHRESTHEMA 2017

BRÜCHE. GEGENBILDER. UTOPIEN
Unter dem Thema „Brüche. Gegenbilder. Utopien“ stellt die Akademie die Herausforderungen der aktuellen Entwicklungen ins Zentrum ihres Jahresprogrammes 2017. Den uns heute bedrängenden Fragen soll sowohl in ihrer existenziellen Bedeutung für künstlerisches Wirken als auch in Bezug auf die gesellschaftlichen Prozesse in Gegenwart und Geschichte nachgegangen werden.

SAK Programm Januar bis Maerz 2017.pdf pdf - Datei



APRIL

JETZT! ZUR ZEIT
MIT MITGLIEDERN DER KLASSE LITERATUR UND SPRACHPFLEGE

Mittwoch, 19. April 2017, 19 Uhr
Sächsische Akademie der Künste, Palaisplatz 3

Im Gespräch:
Angela Krauß
Dichterin, Leipzig
Kerstin Hensel
Schriftstellerin, Berlin
Jörg Bernig
Schriftsteller, Radebeul
György Dalos
Schriftsteller und Publizist, Berlin
Thomas Rosenlöcher
Dichter, Beerwalde

Moderation:
Michael Hametner
Literaturredakteur MDR Kultur

Die Künste sprechen ihre eigene Sprache - doch wie können Dichter und Schriftsteller den gesellschaftlichen Erosionsprozessen entgegentreten? Die Mitglieder der Klasse Literatur und Sprachpflege Angela Krauß, Kerstin Hensel, Jörg Bernig, György Dalos und Thomas Rosenlöcher stellen sich angesichts der aktuellen gesellschaftlichen Entwicklungen der Frage nach der Rolle und Verantwortung des Schriftstellers. Welchen Einfluss haben die gesellschaftlichen Veränderungen auf das Schreiben? Was heißt es für einen Schriftsteller, sich einzumischen? Lässt sich das literarische Werk eines Autors von seiner politischer Haltung trennen bzw. unabhängig voneinander betrachten? Wann ist ein literarischer Text politisch?


MAI

AKADEMIESALON
LUTHER IM SPIEGEL

Montag, 8. Mai 2017, 19 Uhr
Sächsische Akademie der Künste, Palaisplatz 3

Luther im Spiegel Vorwort.pdf pdf - Datei
Buchvorstellung und Gespräch:
Friedrich Dieckmann
Publizist
Christian Lehnert
Dichter und Theologe

Die Entdeckungen, die 2016 unter dem Titel "Luther im Spiegel. Von Lessing bis Thomas Mann" erschienen sind, werden an diesem Abend in der Akademie von Friedrich Dieckmann und Christian Lehnert im Gespräch vorgestellt.

Friedrich Dieckmann: Luther im Spiegel. Von Lessing bis Thomas Mann. Quintus Verlag Berlin 2016. ISBN: 9783945256763.

Friedrich Dieckmann, geboren 1937 in Landsberg/Warte, Schriftsteller und Publizist. Er hat u.a. über Friedrich Schiller, Franz Schubert, Richard Wagner, Bertolt Brecht und Karl von Appen geschrieben, Essays zur deutschen Oper sowie mehrere Essaybände über den Prozeß der deutschen Vereinigung veröffentlicht. Friedrich Dieckmann ist u.a. Träger des Heinrich-Mann-Preises und des Johann-Heinrich-Merck-Preises. Er ist Mitglied der Akademie der Künste Berlin und Gründungsmitglied der Sächsischen Akademie der Künste. Von 1994 bis 2000 war Friedrich Dieckmann Sprecher der Deutschen Literaturkonferenz e.V. und von 2002 bis 2012 Mitglied des Sächsischen Kultursenats.

Christian Lehnert, geboren 1969 in Dresden, Dichter und Theologe, leitet derzeit das Liturgiewissenschaftliche Institut an der Universität Leipzig. Seine bislang sieben Gedichtbücher und ein Essay über Paulus erschienen im Suhrkamp Verlag. 2012 erhielt Lehnert den Hölty-Preis für sein lyrisches Gesamtwerk, 2016 den Eichendorff-Literaturpreis.




KOLLOQUIUM
Montag, 15. Mai 2017, 11:30 – 21:30 Uhr
Galerie für Zeitgenössische Kunst, Karl–Tauchnitz-Straße 9–11, Leipzig
BAUHAUS IN SACHSEN
EXPERIMENTELLE GESTALTUNG GESTERN UND HEUTE

Kolloquium mit Anne-Julchen Bernhardt, Tulga Beyerle, Justus A. Binroth, Regina Bittner, Friedrich von Borries, Lutz Dammbeck, Werner Möller, Stefan Rettich, Walter Scheiffele und Kai-Uwe Hemken
Leitung: Annette Menting und Walter Prigge

Das Kolloquium diskutiert drei Themen im Vorfeld des Bauhaus-Jubiläums 2019: Bauhaus in der Fabrik – Spezifisch für Bauhaus in Sachsen war die Anwendung von Künsten in der serieller Fertigung von Leuchten, Glas oder Möbeln. Wie verändert sich die Gestaltung durch die Serie? Bauhaus im Museum – Heute stehen diese Produkte in sächsischen Museen. Der zweite Teil reflektiert diese Musealisierung experimenteller Künste: Wie reagiert die Gegenwart auf das Erbe Bauhaus? Bauhaus in der Stadt – Wo ist nun „Bauhaus“ heute? Im dritten Teil geht es um die Gestaltung der Gegenwart. Welche Experimentierräume finden wir heute in Architektur und Stadt?

Das Kolloquium „Bauhaus in Sachsen“ ist ein Gemeinschaftsvorhaben der Sächsischen Akademie der Künste und der Kulturstiftung des Freistaates Sachsen.




SÄCHSISCHE AKADEMIE DER KÜNSTE
Palaisplatz 3, 01097 Dresden
Tel.: 0351-810763-00, Fax: 0351-810763-09
E-Mail: info@sadk.de
Facebook: www.facebook.com/SaechsischeAkademiederKuenste