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Vladimir Tarnopolski


Geboren 1955 in Dnipropetrovsk (Ukraine) · Studium der Komposition am Staatlichen Moskauer P.-I.-Tschaikowski-Konservatorium bei Nikolai Sidelnikow, Edison Denissow und Musiktheorie bei Yuri Kholopov · Gründer und Leiter des Studios für neue Musik · 1989 Initiator der Association of Contemporary Music in Moskau, die sich öffentlich von der sowjetischen Kunstdoktrin und Kulturphilosophie abwandten · 1991 Dmitri Schostakowitsch-Preis (Russland) · 1991 Paul Hindemith-Preis · seit 1992 Professor für Komposition am Moskauer Konservatorium · 1993 Gründer des Centre for Contemporary Music am Moskauer Konservatorium und des Ensembles Studio für Neue Musik · 1994 Gründer des Festivals Moskau Forum - Gast auf den Musikfestivals World Music Days der ISCM, den Berliner Festwochen, der Münchener Biennale, Wien Modern, dem Holland Festival, dem Frankfurter Musikfest, dem Almeida Festival, dem Huddersfield Contemporary Music Festival, der Hommage aux Russes Paris, dem Schleswig-Holstein Musikfest, den Tagen für Neue Musik Zürich, Make Musik Together in Boston (USA), dem San Diego Arts Festival, Aktive Musik Dortmund, den Recontres Musicales d’Evian und dem Warschauer Herbst · seit 2010 Dozent bei den Internationalen Ferienkursen in Darmstadt · 2010 Mitglied der Sächsischen Akademie der Künste · lebt in Moskau.

Kompositionen u.a.

Partita 1972 · The Pipe is Sounded 1973 · Carpathians variations 1973 · Hommage à Jean Miro 1974 · Quintett für Flöte, Oboe, Klarinette, Fagott und Waldhorn 1975 · Symphonic prologue 1977 · Kammerharmonie 1978 · Konzert für Violoncello und Orchester 1980 · Symphonie 1982 · Music in Memory of Dmitri Schostakowitsch 1983 · Wahnfried 1984 · Psalmus Poenentialis 1986 · Choralvorspiel Jesu, Deine tiefen Wunden 1987 · Brooklyn Bridge, or My Discovery of America 1988 · Die drei Grazien. Eine Opernparodie in drei Szenen 1988 · Landschaft nach der Schlacht nach Reiner Maria Rilke für großes Ensemble, Bariton Solo and Bass Chor (ad lib.) · …Le vent des mots qu’il n’a pas dits für Cello and Orchester 1996 · Caroline. Requiem auf eine deutsche Zeit. Musikdrama über die Mainzer Republik und die Frühromantiker (UA Münchner Biennale 1999) · Wenn die Zeit über die Ufer tritt Oper in drei Szenen 1999 · Lenin in Zürich. Musikdrama über das Exil Lenins in Zürich · Chevengur für Stimme und Ensemble 2001 · Cinderella theatralische Kantate für Kinderchor, Kinderorchester, 6 Erzähler und professionelles Ensemble 2003 · Feux follets für Orchester 2003 · Foucault’s Pendulum für Orchester 2004 · Jenseits der Schatten. Multimedia-Oper (UA 2006 Bonn) · Boxing Pushkin. Szene in einer kollektiven Oper 2007 · Eastanbul für Orchester 2008 · Last and Lost für Ensemble 2011.


www.tarnopolski.ru